93.000 Arbeitnehmer fehlen pro Tag wegen Rückenschmerzen -
dies summiert sich bei den Betroffenen auf 19,7 Fehltage im Jahr.
Das ist das Ergebnis des Gesundheitsreports der Barmer Ersatzkasse. Im Laufe Ihres Lebens haben der Krankenkasse zufolge rund 85 Prozent der Bevölkerung Rückenschmerzen, etwa 10 Prozent leiden an behandlungsbedürftigen Rückenproblemen.
Für die Arbeitswelt spielen Rückenschmerzen eine dominierende Rolle, heißt es. Die hierdurch verursachten Fehlzeiten bedeuten volkswirtschaftlich einen Bruttowert- schöpfungsverlust von rund 15,5 Milliarden Euro im Jahr.
Neben den naheliegenden physischen Gründen gibt es eine gleichermaßen wichtige Ursache für Rückenschmerzen – psychische Überbelastung. Dieser Stress liegt den Betroffenen buchstäblich im Nacken und führt dort zu Verspannungen und damit zu Rückenbeschwerden.
Was kann man tun?
Die physische Belastung darf nicht so statisch und einseitig sein. Mobiles Sitzen,
wie es zum Beispiel ein Champ von Interstuhl oder ein H05 von HAG zulassen, ist sicher schon der erste wichtige Schritt.
Perfekt lässt sich die Veränderung der Sitzhaltung mit dem Capisco von HAG leben, auch wenn die sattelartige Sitzform nicht jedermanns Sache ist.
Mehr Bewegung am Arbeitsplatz erreicht mit Zuhilfenahme von mobilen Stehtischen oder Caddys, auf denen sich kleine Tätigkeiten im Stehen erledigen lassen.
Toll ist natürlich, wenn man einen Steh-Sitz-Arbeitsplatz hat. Zum Beispiel das Tischsystem Canvaro von ASSMANN ermöglicht Arbeiten im Sitzen aber auch im Stehen zu verrichten.
Um die psychische Belastung zu reudzieren, muss man sicherlich schon mehrere Faktoren betrachten. Akustische Probleme und schlechte Beleuchtung
sind hier genauso zu nennen, wie eine schlechte Funktionalität, die zum Beispiel durch zu wenig Stauraum entsteht. Wohlbefinden kann auch durch gekonnten Einsatz von Farben erzeugt werden.
Bei diesen wichtigen aber auch komplexen Themen helfen wir Ihnen gerne weiter!
